"kunst und therapie haben gemeinsam
daß alles sein darf"

frida rees

Berufliche Erfahrungen

  • Spieltherapeutin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Jena
  • Ohlebusch GmbH Karlsruhe: Systemische Familientherapie, Mehrfamilientherapie, Schulsozialarbeit und Leitung eines Hausaufgaben-Projekts mit Schausteller-Familien
  • Fachdienst bei der Lebenshilfe Starnberg
  • Mitarbeit im autonomen Frauen- und Kinderhaus e.V. Uelzen
  • Supervision bei Bernd Schumacher, Dette Alfert, Katia Rittenberg, Hank Gulickx u.a.

Netzwerk und Sprachen

  • Mitfrau im Berufsverband für HeilpraktikerinnenLachesis e.V.
  • Spreche English, Portugiesisch, Rumänisch und Niederländisch - unterschiedlich gut :) sowie ein klein wenig Russisch.

Wie ich dazu kam

Ich durfte früh in meinem Leben selbst eine gute Erfahrung machen mit Therapie - bei einer Oberärztin, die den Mut hatte, auf ihrer Station in Ostberlin auf Medikamente weitgehend zu verzichten.

Dort hab ich erlebt wie es ist, wenn ich ernst genommen werde. Begann mir selbst zu vertrauen: meinen Gefühlen, Impulsen, den Wahrheiten meines Körpers...

Was für Veränderungen das brachte, das hat mich tief beeindruckt! So entstand der Wunsch, Therapie zu meinem Beruf zu machen.

Warum Heilpraktikerin?

Nach fast 20 Jahren Tätigkeit in Einrichtungen wie einer Uniklinik - als Spieltherapeutin, Familientherapeutin, Projektleitung, als Beraterin in einem Frauenhaus... hab ich den Schritt in die Selbständigkeit gewagt.

Die Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hab ich abgelegt, weil das die einzige Möglichkeit ist, wie ich mit meinem niederländischen Grundstudium in Deutschland selbständig therapeutisch arbeiten darf.

Nur sehr wenige Krankenkassen erstatten eine Behandlung bei einer "HP Psych".

Ich bedaure diese Strukturen vor allem im Hinblick auf gleiche Chancen auf eine gute und bezahlbare Behandlung für alle und auf die Nutzung der vorhanden Ressourcen! Denn so wie mir geht es vielen gut ausgebildeten, erfahrenen Kolleginnen!

... und jetzt

Seit einigen Jahren baue ich diese 2 Bereiche auf: Einzelarbeit in Form von Psychotherapie, Beratung, Coaching auf der einen Seite. Und auf der anderen mit Gruppen: Workshops, Supervision. Gesprächsrunden und Kurse,

Sinnvolle, effektive Verständigung - miteinander und mit uns selbst - das ist wohl das verbindende Thema. Eine Frage, die mich auch schon lange begleitet: Wie können wir Traumata heilen, die sehr früh geschehen sind - im Mutterleib oder kurz nach der Geburt? Belastungen die über Generationen weiter gegeben wurden, irrige Überzeugungen, die immer noch Macht ausüben in unseren gesellschaftlichen Strukturen und in unserem Denken. (Wie: "Wer betroffen ist, ist selber schuld!")

An Gruppen begeistert mich, wenn es "läuft"! Wissen und Fähigkeiten geteilt werden und etwas entsteht das mehr ist als jede einzelne von uns. Wie es Trost gibt, Klarheit und Energie.


Meine Haltung und Lieblings-Methoden


in mir und um mich herum ordnet sich alles
🙂 frida

Impressum und Datenschutz
Patricia Paufler - Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, Coach und Supervisorin